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SOLARSCHULE

Als zertifizerte Umweltschule liegt es nahe, sich mit Energiequellen auseiander zu setzen.

SOLARANLAGE

was soll das?

die folgenden Stichworte sollen eine gedankliche Orientierung ermöglichen

Bericht - Solaranlage, was soll das?

Energie erzeugen

Umweltbewusstsein Sonnenenergie sichtbar machen
Energie sparen Einnahmen Sponsoren
    Unterricht
    • Lernen in Echtsituation
    • Handlungsorientiertes Lernen
    • interdisziplinäres Lernen
    • partizipative Unterrichtsmethoden
Vorbereitungen Kooperation mit außerschulischen Partnern
Planung & Vorbereitungen Einweihung Sponsoringaktionen

Im Rahmen des kommunalen Anliegens energieeffientes Doetlingen werden von der Dötlinger Solarbörse auch Dächer der öffentlichen Gebäude, wie der Sporthallen und Schulen genutzt.

So entstand im Sommer 2009 die Idee, durch den/ die schuleigenen Fördervereine ebenfalls Anlagen zu betreiben.

Ohne Vorkenntnisse geht das jedoch nicht. Behilflich waren und der Förderverein und die Schulleitung der Grundschule Bookholzberg, die bereits einige Jahre Vorsprung haben. Sie folgten unserer Einladung und informierten die Mitglieder der Fördervereine Dötlingen und Neerstedt.

Danach schien uns die Sache durchführbar. Die notwendigen Voraussetzungen sind:

Ein KfW-Bank Kredit, eine Bank die diesen bearbeitet, eine Bürgschaft, die Erlaubnis des Schulträgers mittels eines Gestellungsvertrages.

Wünschenswert sind 15% Eigenkapital, das rechtzeitig gesammelt werden sollte, oder mitels Spenden aufgebracht werden muss, damit die Rendite sofort ein sinnvolles Maß ergibt.

Dieses haben wir leider nicht, weil der Neerstedter Förderverein zwar 7% aufbringen könnte, dies aber nicht zu diesem Zweck eingenommen wurde. Daher haben wir auf diesen Nutzen verzichtet und nehmen einen Kredit auf, der vorzeitig ablösbar ist. Ab jetzt wird Geld gesammelt, durch Schulfeste, Weihnachtsmarkt, und was uns und Ihnen sonst noch so einfällt.

Ein Spendenaufruf im November verlief ergebnislos.

Der KfW-Antrag ist gestellt (November 2009)

Ein Überbrückungskredit (teuer) liegt bereit.

Ein Unternehmer ist gefunden.

Die Bürgersolaranlage ist installiert.

Sie bringt Ertrag.

Ein Display zeigt den Schülern die Daten.

Es ist geschafft.

 

 

 

 

Ideen zur Einweihung:

Zur Einweihung lässt sich natürlich eine Menge machen, z.B.:
Ein schöner bunter gelbe Luftballons aus Naturkautschuk-Luftballon-Weitflug-Wettbewerb, die drei weitesten erhalten ein schönes Solarspielzeug, z. B. einen Hubschrauber.
An jedem Luftballon hängt eine Karte mit Informationen, wieviel CO2 pro erzeugter Kilowattstunde eingespart wird.
- die Schüler singen "Sonnenlieder"
- Malwettbewerb Sonne
- Infostände mit Solarexperimenten, vorgeführt von Schülern! (Solarbausätze, Solarbaukästen und Sonnenfängerboxen - siehe www.nils-isfh.de oder auch www.schul-lab.de)
- Ausstellungen/Infos zur Solarenergienutzung (z.B. Solarkocher) - evtl. dafür örtliche Solaranbieter ansprechen
- Modellwettbewerb Solarschiff (vgl. GS Estorf)
- Solar-Quiz für die Besucher
- Solar-Bastelaktionen (kleine Solarmodelle basteln oder auch Kunstwerke/Schmuck aus SolarZellen-Bruch)

a) Bewusster Umgang mit Energie - Kennenlernen von Energiequellen

b) Bewusster Umgang mit Energie - Energieeffizienter Schulumbau

b) Betreiben einer Photovoltaik - Anlage

 

 

 

 

 

 

 

Die Erziehungsarbeit, die Schule zu leisten hat oder leisten will, ist vielfältig:

Kinder sind verschieden.

Kinder haben das Recht auf Individualität.

Kinder müssen viele Aspekte des Lebens kennenlernen.

Kindern müssen viele verschiedene Wege aufgezeigt werden.

Kinder müssen Zusammenhänge kennenlernen.

Kinder sind nicht nur im lernen zu fördern.

Einseitigkeit nützt niemandem.

Eindimensionale Förderung bereits in der Primarstufe ist Unsinn.

Deshalb setzten wir auf Vielfältigkeit:

Gesundheit

Ernährung

Bewegung

Wettbewerbe

Sport

Persönlichkeitsstärkung

Kunstprojekte

Musikalische Aspekte

Nein-sagen

Umweltschutz

 

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