2.1 |
Etat des Schulträgers Gemeinde |
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2.1.1 |
Vermögenshaushalt |
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8.000,00 € |
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Sächliche Ausstattung der Schule (Möbel, Tafeln, Vorhänge, Schautafeln, Computer, Musikanlage, Fachraumausstattung mit Geräten, Außenanlage...) |
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2.1.2 |
Verwaltungshaushalt (Budget) |
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8.900,00 € |
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Vorgesehen für Lernmittel, Schülerbücherei, EDV-Anlage, Mieten und Pachten, Sonstiges, Lehrerbücherei, TG + GW, Schulfeiern, Büromaterial, Bücherei + Zeitschriften
d.h. Verträge, laufende Kosten, Ersatzbeschaffung |
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2.1.3 |
Verwaltungshaushalt, zweckgebunden sind die Bereiche |
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-Prävention, Wen-Do, Missbrauch |
500,00 € |
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-Schulsport, Transport zum Schwimmbad |
3.100,00 € |
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-Reparaturen, gemeinsam mit Bauamt |
3.900,00 € |
2.2 |
Eltern |
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Beiträge für Verbrauchsmaterial - Schüler x 5,00 € |
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Ausleihe der Schulbücher, Etat prüfen und Planung vorlegen, |
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Veranstaltungen der Schule |
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Schulfahrten |
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2.3 |
Landkreis |
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Unterstützung Prävention auf Antrag |
500,00 € |
2.4 |
Landesschulbehörde |
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Fortbildung + Schulfahrten |
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2.5 |
Sponsoring |
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2.5.1 |
Exxon kann in Sicherheitsfragen angesprochen werden |
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2.5.2 |
Förderverein |
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2.5.3. |
Volksbank Wildeshauser Geest unterstützt manchmal Präventionsmaßnahmen, wenn geworben wird |
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Was wollen wir ...?
Ziele |
Konkret heißt das....
Umsetzung |
Evaluation
Kontrolle |
Leitbild1. Fähigkeiten und Fertigkeiten förden und fordern durch differenzierten Unterricht |
Die individuelle (Lern-) entwicklung wird beobachtet und Ziele werden daraus abgeleitet |
Beobachtung, Dokumentation, Ziele
sind im
- Förderkonzept bzw. in der
- Beobachtung der individuellen Lernentwicklung festgeschrieben.
Absprachen
- Teamgespräche finden monatlich statt
- Klassenkonferenzen
- Jahrgangsteamsitzungen
Elternarbeit
- Elternabende gemäß Agenda
- Elternsprechtage
- Entwicklungsgespräche
- Beratungsgespräche
- strukturelle Beteiligung der Elternvertreter in Konferenzen
- Erkenntnisse aus Elterngesprächen nutzen
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Förderkonzept
Klassenkonferenz
Jahrgangsabsprachen
Entwicklungsplan
Arbeitsplan Elternarbeit |
Leitbild 2. Lernen lernen durch Methodenvielfalt und Lernen mit allen Sinnen |
- Methoden des Unterrichtens nutzen und weiter entwickeln
- Methodenkompetenz der Schüler (Partner- und Gruppenarbeit, Heft- und Mappenführung, Ordnung, Informationsbeschaffung, Referate, ...)
- Arbeitsverhalten
- Lernen mit allen Sinnen
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Lehrkräfte:
- Zur Verfügung stehende Unterrichtsmethoden nutzen
- Methodenkompetenz erhöhen durch Fortbildung und Austausch
- Absprachen vereinbaren, wer was in welchem Lernbereich am besten umsetzen kann (Teamgespräch)
Schüler:
- Methodenkompetenz erreichen:
- Heft- und Mappenführung
- Umgang mit Arbeitsmitteln
- Informationsbeschaffung, beginnend mit Inhaltsverzeichnissen bis hin zur Recherche
- Tabellen lesen und anlegen
- Umsetzen von Arbeitsaufträgen
- Vortragen
- Referieren
Arbeitsverhalten von Schülern verbessern, siehe Schülerbeobachtung; gezielt Problembereiche trainieren
Im Unterricht verschiedene Lernkanäle ansprechen:
- visuell
- akustisch
- manuell
- taktil
- ästhetisch
Originalbegegnung im Sachunterricht |
Fortbildungskonzept
????
Entwicklungsplan
Unterrichtshospitationen |
Leitbild 3. auf achtsamen Umgang mit sich selbst hin arbeiten |
Gesundheitserziehung,
Sport und Bewegung,
Frühstück,
Hygiene, |
Module:
Unterrichtseinheiten gemäß Curricula,
Sport- und Bewegungskonzept mit täglicher Bewegung und Aktionstagen und Wettbewerben (komplettes Konzept liegt vor),
Gesunde Ernährung durch tägliches Frühstück und Aktionstag..,
Projektwochen, Klasse 2000,
Kontakte mit Externen (Gesundheitsförderer, Gesundheitsamt, Ärzte...),
Sportfreundliche Schule – Antrag 2008 gestellt |
Schulcurriculum Sport
Schulcurriculum Sachunterricht
Programm Klasse 2000
Sport- und Bewegungskonzept
Präventionskonzept
Aktionstage Gesundes Frühstück
Projektwochen zum Thema alle vier Jahre
regelmäßiges Frühstück |
Leitbild 4. auf achtsamen Umgang mit anderen hinarbeiten |
Werteerziehung, Sozialkompetenz,
Konfliktverhalten und –lösung,
gegenseitige Hilfestellung, Umweltbewusstsein
Mobilität, |
Konfliktlösungsstrategien entwickeln,
Streitschlichter ausbilden, (Fernziel)
Schüler helfen Schülern in Unterricht und Pausen,
Patenschaften, „warme Dusche“
Umwelterziehung: Müll sortieren, Heizung und Lüften, Strom sparen, Wettbewerbe wie „Aktion saubere Landschaft“
Mobilitätserziehung
Antrag Umweltschule 2007 gestellt |
Programm Klasse 2000
Patenschaften
Teilnahme an Wettbewerben
WenDo-Kursus Klasse 4
Ki-Aikido-Kursus Klasse 4
Aktionstag Rund um’s Rad
Radfahrprüfung
ADAC-Turnier-Teilnahme
Mobilitätskonzept |
Leitbild 5. Leistungsbereitschaft fördern, fordern, prüfen und anerkennen |
Neben dem spielerischen Lernen auch Leistung beobachten und anerkennen |
Sport: Neben der Freude an der Bewegung werden auch Leistungen honoriert – bei dem Sportfest gibt es einen Spaßteil und einen Leistungsaspekt mit der Ehrung der Schulsieger.
Kunst: Ausstellung der Objekte, intern und extern, Teilnahme an Wettbewerben
Deutsch: Präsentationsmöglichkeiten bei Klassen- und Schulveranstaltungen, Büchereinutzung, Vergleichsarbeiten, Woche des Buches, Lesepass
Mathematik: Vergleichsarbeiten, Rechenkönige bestimmen, Rechenpass, Wettbewerbe
Sachunterricht:
Referate, Waldtage, Zusammenarbeit mit RUZ,
Frage/ Thema des Monats
Englisch: Ergebnispräsentation bei Klassenfesten
Religion: Zusammenarbeit mit Kirche bei der Vorbereitung von Veranstaltungen: Einschulung, Reformationstag, Weihnachten
Musik: fester Projekttag im Jahreslauf, drei Adventssingen als Schulveranstaltung, Frühlingssingen als Schulveranstaltung |
- Sportfest: Teilnehmerurkunden
- BJSp: Teilnahme-, Sieger-, und Ehrenurkunden
- Laufabzeichen
- Sportabzeichen
- Schulsiegerehrung
- Alle vier Jahre mit Gemeinde Dötlingen und GS Dötlingen: „Große Kunst aus kleinen Händen“ – Ausstellung im Rathaus
- Malwettbewerb Volksbank
Kerncurriculumumsetzung in Schulcurricula mit Schulen des Grundschulverbundes Wildeshausen.
- Curriculum Sport
- Curriculum Kunst, GW, TG
- Curriculum Musik
- Curriculum Deutsch
- Curriculum Mathematik
- Curriculum Sachuntericht
- Curriculum Englisch
- Curriculum Religion |
Leitbild 6. die Schule öffnen und mit Eltern, Vereinen, Institutionen und der Wirtschaft zusammenarbeiten |
Mit kompetenten Partnern kooperieren |
Eltern: Elternabende, Elternsprechtage,
Elternkonferenzarbeit, Elternmitarbeit im Unterricht, Schulelternrat, Förderverein
Kindergärten und GS Dötlingen –
Unsere 2.-Klässler lesen den Kindergartenkindern mehrmals jährlich vor.
KiTa Neerstedt & KiTa Brettorf
Ort: KiTa oder GSNe
Schulen, weiterführende:
Grundschulverbund Wildeshausen, Harpstedt, Dötlingen
Sportvereine TV Neerstedt, TV Brettorf, TV Dötlingen
Landkreis:
Jugendamt, Sozialamt, Gleichstellungsbeauftragte,
Schulamt,
Gemeinde:
Schulamt, Kämmerer, Bauamt
Weitere
Regionales Umweltzentrum,
Energieversorger EWE & OOWV,
Örtliche Jägerschaften,
Kirchen; kath., evangelische
AG Neerstedter Vereine
MSG Hunte-Delme
Prävention:
Präventionsrat, Pro Jugend, Landvolk, Landfrauen, Gesundheitsberater
Künstler
Wettbewerb Kulturstiftung der Länder
AG durch Anne Hollman
AG durch Frau Hammer
Projekte mit den Künstlern Hollmann, Battermann, _____ für die Ausstellung „Große Kunst von kleinen Händen“ |
2 Elternabende
ein Elternsprechtag
ein Entwicklungsgespräch
Beratungsgespräche
Kooperationsvertrag
Jahresgespräch
Vierteljahresgespräch der Leitungen
gemeinsame Fachkonferenzen
Kooperationsverträge
Teilnahme an Schulveranstaltungen
u. a. Förderung von WenDo
Unterrichtsgänge
Wettbewerbe, Ausstellung „Große Kunst von kleinen Händen“
Teilnahme am Weihnachtsmarkt
Teilnahme am Dorffest
Theater-AG seitens Pro Jugend
Teilnahme an Inliner-Tour und Dötlingen bewegt sich, Klasse 2000, Aktionstag Frühstück |
Leitbild 7: die Identifikation mit der Schule durch das Schulleben fördern |
- Die Identifikation mit der Schule stärken.
- Arbeitsweisen über den Klassenkontext hinaus vermitteln
- Gemeinschaftsgefühl vermitteln
- Synergieeffekte nutzen
- Darstellungsspielraum geben
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Jährlich wird eine Planung zur Gestaltung von Klassenveranstaltungen durchgeführt; diese umfasst:
Wandertage, Klassenfeste, Theaterfahrten, Vorführungen
Jährlich wird eine Planung zur Gestaltung von Schulveranstaltungen durchgeführt.
Diese umfasst:
Einschulungsfeier,
Reformationstag,
Musikprojekttag,
Adventsbasteln
Adventssingen, Adventsgottesdienst
Fasching
Projektwoche/ Woche des Buches
Frühlingssingen
Sportfest
Schulfest
Abschlussfeier |
Veranstaltungskonzept |
Kooperation mit Förderschule Sprache |
Kinder mit Behinderungen und Kinder ohne Behinderungen leben und arbeiten gemeinsam |
gemeinsame Regeln: Schulordnung, Pausenordnung
gemeinsame Schulfahrten
gemeinsame Projektwochen
gemeinsamer Sportunterricht
aufeinander abgestimmtes Förderkonzept
gemeinsames Adventssingen
gemeinsame Einschulungsfeier
gemeinsames, für alle Schüler konzipiertes Sportfest
gemeinsames Schulfest
gemeinsame Pausen
gemeinsames Bewegungskonzept
gemeinsame Gesundheitsprävention
gemeinsames Faschingsfest |
Schuljahresplanung Schulveranstaltungen |
Lehrkräfte beider Schulen kooperieren |
gemeinsame Regeln: Schulordnung, Pausenordnung
gemeinsame Gesamtkonferenzen
gemeinsame Fachkonferenzen
abgestimmte Unterrichtszeiten
gemeinsamer Förderverein
gemeinsame Fortbildungen
gemeinsame Elternarbeit
gemeinsames Schulleben
Lehrkräfte unterrichten an beiden Schulen
Konzept Förderschule Sprache wird gestützt |
Schuljahresplanung Konferenztermine |