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Konzepte

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Programm

Ordnungen/ Regeln

Pädagogische Konzepte

Unterrichtsfaecher

Zusammenarbeit mit...

Evaluation

Schulprogramm Einleitung Schulprogramm Programmarbeit geplant

Schulprogramm Voraussetzungen

Schüler

Die Grundschule Neerstedt ist zweizügig. Sie ist zuständig für 151 Schüler. Die durchschnittliche Klassenfrequenz beträgt knapp 20.
Bislang gibt es nur vereinzelt Schüler mit Migrationshintergrund.
Es handelt sich hauptsächlich um Schüler aus einem dörflichen, ländlichen Umfeld und aus den benachbarten Städten wie Delmenhorst zugezogenen Familien, die sich im Neubaugebiet angesiedelt haben.

Räumlichkeiten

Zur Verfügung für Unterricht stehen neben acht Klassenräumen

  1. eine Aula für Bewegungsspiele, Psychomotorik, Musik und Tanz, Klassenfeiern, Schulveranstaltungen, Arbeitsgemeinschaften,
  2. ein Gruppenraum für außerunterrichtliche pädagogische Angebote, Fördergruppen, Differenzierung,
  3. ein Werkraum mit Nebenraum für Kunst, Gestaltendes Werken, Arbeitsgemeinschaften,
  4. eine Küche für Arbeitsgemeinschaften, Projekte, Backtage Frühstücksaktionstage,
  5. ein Medienraum für Video-, DVD-, Fernsehen und Gruppenarbeiten,
  6. ein Raum mit acht veralteten Computern mit einem Internetzugang,
  7. eine schuleigene Bücherei mit Leseecke

Diese werden alle von der Grundschule und der Förderschule Sprache in Absprache gemeinsam genutzt.
Darüber hinaus gibt es einen Lehrmittelraum, ein Sekretariat, ein Schulleitungsbüro, einen Konferenzraum.
Weitere Räume nutzt die Förderschule Sprache alleine.

Gelände

Das Schulgelände ist räumlich gegliedert:

  1. Der erste Schulhof ist asphaltiert und mit markierten Spielen versehen, außerdem mit Markierungen für die Radfahrübungen. Dazu gehört ein Sandbereich mit Klettergeräten.
  2. Der zweite Schulhof verfügt über einen aufgeschütteten Hügel mit Rutsche, einen Fuß- oder Handballplatz, Schaukeln, Klettergeräte, eine Kletterwand.
  3. Der dritte Schulhof ist der Sportplatz, der allein zum Ballspielen genutzt wird.
  4. Außerdem gibt es ein Wäldchen und einen schuleigenen Teich.

Sport

 

Für den Sportunterricht steht eine Sporthalle, die lediglich mit der Förderschule Sprache geteilt wird, in 300 m Entfernung zur Verfügung. Darüber hinaus kann mit dem Kindergarten über die Nutzung der 50 m entfernten Turnhalle verhandelt werden.
Der Sportplatz ist mit einer 100 m-Bahn, zwei Ballspielplätzen, und einer Weitsprunganlage ausgestattet.
Das Schwimmbad befindet sich in Wildeshausen und ist über einen Bustransport zu erreichen. Es wird von 11 Schulen genutzt bei gleichzeitigem öffentlichen Badebetrieb.

Zusammenarbeit mit Förderschule Sprache

 

Hauptkooperationspartner ist die Förderschule Sprache,
gemeinsam werden durchgeführt:

  1. die Pausen und damit die Unterrichtszeiten,
  2. Schulveranstaltungen wie Einschulungsfeier, Projektwochen, Aktionstage „Rund um’s Rad“, Sportfeste, Schulfeste, Adventsbasteln, Adventssingen, Adventsfeiern, Frühlingssingen,
  3. gemeinsame Dienstbesprechungen und Konferenzen,
  4. abgestimmte Elternsprechtage
  5. Kooperation durch gegenseitige Abordnungen um das Konzept der Förderschule zur Reintegration der Schüler in die Grundschulen zu unterstützen.

Eltern

Schulelternrat
Die Klassenelternvertreter sind im Schulelternrat zusammen geschlossen.
Der Schulelternrat unterhält eine Arbeitsgemeinschaft Sucht- und Gewaltprävention.
(ArGeSuGe)

Förderverein
Eltern und Lehrkräfte unterhalten einen Förderverein.

„Hobby macht Schule“ – Eltern unterstützen aktiv die Erziehungsarbeit, indem sie Arbeitsgemeinschaften anbieten, Schulmannschaften begleiten oder aktiv an Projektwochen und Schulfesten mitarbeiten.

 

Kooperationspartner

           
Schulen und KiTas

  1. Förderschule Sprache – Sprachheilschule Neerstedt s. o.
  2. Kindertagesstätten der Gemeinde und GS Dötlingen – Arbeitskreis mit Vertrag
  3. Grundschulverbund Wildeshausen, Harpstedt, Dötlingen mit vierteljährlichen Leitungstreffen, gemeinsamen Konferenzen in allen Unterrichtsfächern, gemeinsamen Curricula
  4. Schulverbund Gymnasium Wildeshausen, Realschule Wildeshausen, Hauptschule Wildeshausen und den zuarbeitenden Grundschulen zu den Übergängen

Polizei

  1. Prävention Fahrraddiebstahl
  2. Prävention Ladendiebstahl
  3. Fahrradkontrolle
  4. Elternabende sexuelle Prävention
  5. Elternabende Verkehrssicherheitsprävention
  6. Polizeipuppenbühne Wilhelmshaven

Jugendamt

  1. Einzelfälle
  2. Elternabende sexuelle Prävention

Verein Pro Jugend

  1. Theater-AG
  2. Informationsaustausch
  3. Präventionsrat
  4. Mitgliedschaft

RUZ

  1. Informationen
  2. Unterrichtsbegleitung
  3. Unterrichtsgänge

Kreissportbund

  1. Wettbewerbe

Sportvereine

  1. Kooperationsverträge
  2. Unterstützung bei Turnieren
  3. Arbeitsgemeinschaften
  4. Sportfestteilnahme

Kirche

  1. räumliche Absprachen
  2. Gottesdienste im Schulkontext
  3. Spenden für Lehrmittel

Feuerwehr

  1. Übungen zur Sicherheit
  2. Unterrichtseinheit im 3. Schuljahr

AG Neerstedter Vereine/ AG Brettorfer Vereine

  1. Einbindung in örtliche Feste
  2. Straßenfest
  3. Weihnachtsmarkt

Landvolk

  1. Informationsmaterial zur Ernährung
  2. Milchspenden am Aktionstag

Landfrauen

  1. Informationsmaterial
  2. Aktionstage zur Ernährung

Hegering und Jägerschaft

  1. Unterrichtsbesuche
  2. Unterrichtsgänge

MSG Hunte-Delme im ADAC

  1. Fahrradturnier
  2. Aktionstag

Verein Klasse 2000

  1. Informationsabende
  2. Gesundheitsförderer

Eltern

  1. siehe oben

Spender

  1. Exxon
  2. ArGeSuGe
  3. Förderverein

 

 

Finanzen

 

2.1

Etat des Schulträgers Gemeinde

 

 

2.1.1

Vermögenshaushalt

 

8.000,00 €

 

Sächliche Ausstattung der Schule (Möbel, Tafeln, Vorhänge, Schautafeln, Computer, Musikanlage, Fachraumausstattung mit Geräten, Außenanlage...)

 

2.1.2

Verwaltungshaushalt (Budget)

 

8.900,00 €

 

Vorgesehen für Lernmittel, Schülerbücherei, EDV-Anlage, Mieten und Pachten, Sonstiges, Lehrerbücherei, TG + GW, Schulfeiern, Büromaterial, Bücherei + Zeitschriften
d.h. Verträge, laufende Kosten, Ersatzbeschaffung

 

2.1.3

Verwaltungshaushalt, zweckgebunden sind die Bereiche

 

 

-Prävention, Wen-Do, Missbrauch

500,00 €

 

-Schulsport, Transport zum Schwimmbad

3.100,00 €

 

-Reparaturen, gemeinsam mit Bauamt

3.900,00 €

2.2

Eltern

 

 

Beiträge für Verbrauchsmaterial    -  Schüler x 5,00 €

 

 

Ausleihe der Schulbücher, Etat prüfen und Planung vorlegen,

 

 

Veranstaltungen der Schule

 

 

Schulfahrten

 

2.3

Landkreis

 

 

Unterstützung Prävention auf Antrag

    500,00 €

2.4

Landesschulbehörde

 

 

Fortbildung + Schulfahrten

 

2.5

Sponsoring

 

2.5.1

Exxon kann in Sicherheitsfragen angesprochen werden

 

2.5.2

Förderverein

 

2.5.3.

Volksbank Wildeshauser Geest unterstützt manchmal Präventionsmaßnahmen, wenn geworben wird

 

Schulprogramm

Umsetzung des Leitbildes: Starke Schule – starke Schüler

1. Wir wollen (die Kompetenzen) der Schüler stärken, indem wir...

Was wollen wir ...?

Ziele

Konkret heißt das....
Umsetzung

Evaluation
Kontrolle

Leitbild1. Fähigkeiten und Fertigkeiten förden und fordern durch differenzierten Unterricht

Die individuelle (Lern-) entwicklung wird beobachtet und Ziele werden daraus abgeleitet

Beobachtung, Dokumentation, Ziele
sind im
- Förderkonzept bzw. in der
- Beobachtung der individuellen Lernentwicklung festgeschrieben.
Absprachen

  1. Teamgespräche finden monatlich statt
  2. Klassenkonferenzen
  3. Jahrgangsteamsitzungen

Elternarbeit

  1. Elternabende gemäß Agenda
  2. Elternsprechtage
  3. Entwicklungsgespräche
  4. Beratungsgespräche
  5. strukturelle Beteiligung der Elternvertreter in Konferenzen
  6. Erkenntnisse aus Elterngesprächen nutzen

Förderkonzept
Klassenkonferenz
Jahrgangsabsprachen
Entwicklungsplan

 

 

 

Arbeitsplan Elternarbeit

Leitbild 2. Lernen lernen durch Methodenvielfalt und Lernen mit allen Sinnen

  1. Methoden des Unterrichtens nutzen und weiter entwickeln
  2. Methodenkompetenz der Schüler (Partner- und Gruppenarbeit, Heft- und Mappenführung, Ordnung, Informationsbeschaffung, Referate, ...)
  3. Arbeitsverhalten
  4. Lernen mit allen Sinnen

 

 

 

 

 

 

 

Lehrkräfte:

  1. Zur Verfügung stehende Unterrichtsmethoden nutzen
  2. Methodenkompetenz erhöhen durch Fortbildung und Austausch
  3. Absprachen vereinbaren, wer was in welchem Lernbereich am besten umsetzen kann (Teamgespräch)

Schüler:

  1. Methodenkompetenz erreichen:
  2. Heft- und Mappenführung
  3. Umgang mit Arbeitsmitteln
  4. Informationsbeschaffung, beginnend mit Inhaltsverzeichnissen bis hin zur Recherche
  5. Tabellen lesen und anlegen
  6. Umsetzen von Arbeitsaufträgen
  7. Vortragen
  8. Referieren

Arbeitsverhalten  von Schülern verbessern, siehe Schülerbeobachtung; gezielt Problembereiche trainieren
Im Unterricht verschiedene Lernkanäle ansprechen:

  1. visuell
  2. akustisch
  3. manuell
  4. taktil
  5. ästhetisch

Originalbegegnung im Sachunterricht

Fortbildungskonzept

 

 

 

 

????

 

 

 

 

Entwicklungsplan

 

Unterrichtshospitationen

Leitbild 3. auf achtsamen Umgang mit sich selbst hin arbeiten

Gesundheitserziehung,
Sport und Bewegung,
Frühstück,
Hygiene,

Module:
Unterrichtseinheiten gemäß Curricula,
Sport- und Bewegungskonzept mit täglicher Bewegung und Aktionstagen und Wettbewerben (komplettes Konzept liegt vor),
Gesunde Ernährung durch tägliches Frühstück und Aktionstag..,
Projektwochen, Klasse 2000,
Kontakte mit Externen (Gesundheitsförderer, Gesundheitsamt, Ärzte...),
Sportfreundliche Schule – Antrag 2008 gestellt

Schulcurriculum Sport
Schulcurriculum Sachunterricht
Programm Klasse 2000
Sport- und Bewegungskonzept
Präventionskonzept
Aktionstage Gesundes Frühstück
Projektwochen zum Thema alle vier Jahre
regelmäßiges Frühstück

Leitbild 4. auf achtsamen Umgang mit anderen hinarbeiten

Werteerziehung, Sozialkompetenz,
Konfliktverhalten und –lösung,
gegenseitige Hilfestellung, Umweltbewusstsein
Mobilität,

Konfliktlösungsstrategien entwickeln,
Streitschlichter ausbilden, (Fernziel)
Schüler helfen Schülern in Unterricht und Pausen,
Patenschaften, „warme Dusche“
Umwelterziehung: Müll sortieren, Heizung und Lüften, Strom sparen, Wettbewerbe wie „Aktion saubere Landschaft“
Mobilitätserziehung
Antrag Umweltschule 2007 gestellt

Programm Klasse 2000
Patenschaften
Teilnahme an Wettbewerben
WenDo-Kursus Klasse 4
Ki-Aikido-Kursus Klasse 4
Aktionstag Rund um’s Rad
Radfahrprüfung
ADAC-Turnier-Teilnahme
Mobilitätskonzept

Leitbild 5. Leistungsbereitschaft fördern, fordern, prüfen und anerkennen

Neben dem spielerischen Lernen auch Leistung beobachten und anerkennen

Sport: Neben der Freude an der Bewegung werden auch Leistungen honoriert – bei dem Sportfest gibt es einen Spaßteil und einen Leistungsaspekt mit der Ehrung der Schulsieger.
Kunst: Ausstellung der Objekte, intern und extern, Teilnahme an Wettbewerben
Deutsch: Präsentationsmöglichkeiten bei Klassen- und Schulveranstaltungen, Büchereinutzung, Vergleichsarbeiten, Woche des Buches, Lesepass
Mathematik: Vergleichsarbeiten, Rechenkönige bestimmen, Rechenpass, Wettbewerbe
Sachunterricht:
Referate, Waldtage, Zusammenarbeit mit RUZ,
Frage/ Thema des Monats
Englisch: Ergebnispräsentation bei Klassenfesten
Religion: Zusammenarbeit mit Kirche bei der Vorbereitung von Veranstaltungen: Einschulung, Reformationstag, Weihnachten
Musik: fester Projekttag im Jahreslauf, drei Adventssingen als Schulveranstaltung, Frühlingssingen als Schulveranstaltung

- Sportfest: Teilnehmerurkunden
- BJSp: Teilnahme-, Sieger-, und Ehrenurkunden
- Laufabzeichen
- Sportabzeichen
- Schulsiegerehrung

- Alle vier Jahre mit Gemeinde Dötlingen und GS Dötlingen: „Große Kunst aus kleinen Händen“ – Ausstellung im Rathaus
- Malwettbewerb Volksbank

Kerncurriculumumsetzung in Schulcurricula mit Schulen des Grundschulverbundes Wildeshausen.
- Curriculum Sport
- Curriculum Kunst, GW, TG
- Curriculum Musik
- Curriculum Deutsch
- Curriculum Mathematik
- Curriculum Sachuntericht
- Curriculum Englisch
- Curriculum Religion

Leitbild 6. die Schule öffnen und mit Eltern, Vereinen, Institutionen und der Wirtschaft zusammenarbeiten

Mit kompetenten Partnern kooperieren

Eltern: Elternabende, Elternsprechtage,
Elternkonferenzarbeit, Elternmitarbeit im Unterricht, Schulelternrat, Förderverein

Kindergärten und GS Dötlingen –
Unsere 2.-Klässler lesen den Kindergartenkindern mehrmals jährlich vor.
KiTa Neerstedt & KiTa Brettorf
Ort: KiTa oder GSNe
Schulen, weiterführende:
Grundschulverbund Wildeshausen, Harpstedt, Dötlingen
Sportvereine TV Neerstedt, TV Brettorf, TV Dötlingen
Landkreis:
Jugendamt, Sozialamt, Gleichstellungsbeauftragte,
Schulamt,
Gemeinde:
Schulamt, Kämmerer, Bauamt

Weitere

Regionales Umweltzentrum,
Energieversorger EWE & OOWV,
Örtliche Jägerschaften,
Kirchen; kath., evangelische
AG Neerstedter Vereine
MSG Hunte-Delme
Prävention:
Präventionsrat, Pro Jugend, Landvolk, Landfrauen, Gesundheitsberater
Künstler
Wettbewerb Kulturstiftung der Länder
AG durch Anne Hollman
AG durch Frau Hammer
Projekte mit den Künstlern Hollmann, Battermann, _____ für die Ausstellung „Große Kunst von kleinen Händen“

2 Elternabende
ein Elternsprechtag
ein Entwicklungsgespräch
Beratungsgespräche
Kooperationsvertrag
Jahresgespräch
Vierteljahresgespräch der Leitungen
gemeinsame Fachkonferenzen
Kooperationsverträge
Teilnahme an Schulveranstaltungen

u. a. Förderung von WenDo

 

Unterrichtsgänge
Wettbewerbe, Ausstellung „Große Kunst von kleinen Händen“

Teilnahme am Weihnachtsmarkt
Teilnahme am Dorffest

Theater-AG seitens Pro Jugend
Teilnahme an Inliner-Tour und Dötlingen bewegt sich, Klasse 2000, Aktionstag Frühstück

Leitbild 7: die Identifikation mit der Schule durch das Schulleben fördern

  1. Die Identifikation mit der Schule stärken.
  2. Arbeitsweisen über den Klassenkontext hinaus vermitteln
  3. Gemeinschaftsgefühl vermitteln
  4. Synergieeffekte nutzen
  5. Darstellungsspielraum geben

Jährlich wird eine Planung zur Gestaltung von Klassenveranstaltungen durchgeführt; diese umfasst:
Wandertage, Klassenfeste, Theaterfahrten, Vorführungen
Jährlich wird eine Planung zur Gestaltung von Schulveranstaltungen durchgeführt.
Diese umfasst:
Einschulungsfeier,
Reformationstag,
Musikprojekttag,
Adventsbasteln
Adventssingen, Adventsgottesdienst
Fasching
Projektwoche/ Woche des Buches
Frühlingssingen
Sportfest
Schulfest
Abschlussfeier

Veranstaltungskonzept

Kooperation mit Förderschule Sprache

Kinder mit Behinderungen und Kinder ohne Behinderungen leben und arbeiten gemeinsam

gemeinsame Regeln: Schulordnung, Pausenordnung
gemeinsame Schulfahrten
gemeinsame Projektwochen
gemeinsamer Sportunterricht
aufeinander abgestimmtes Förderkonzept
gemeinsames Adventssingen
gemeinsame Einschulungsfeier
gemeinsames, für alle Schüler konzipiertes Sportfest
gemeinsames Schulfest
gemeinsame Pausen
gemeinsames Bewegungskonzept
gemeinsame Gesundheitsprävention
gemeinsames Faschingsfest

Schuljahresplanung Schulveranstaltungen

Lehrkräfte beider Schulen kooperieren

gemeinsame Regeln: Schulordnung, Pausenordnung
gemeinsame Gesamtkonferenzen
gemeinsame Fachkonferenzen
abgestimmte Unterrichtszeiten
gemeinsamer Förderverein
gemeinsame Fortbildungen
gemeinsame Elternarbeit
gemeinsames Schulleben
Lehrkräfte unterrichten an beiden Schulen
Konzept Förderschule Sprache wird gestützt

Schuljahresplanung Konferenztermine

Wenn wir gemeinsam diese Ziele/ Visionen im Auge haben und verfolgen, werden wir eine von allen getragene und damit „Starke Schule“, die aus sich heraus „Starke Schüler“ erzieht, die dann wiederum die Schule „stark“ finden.

    1. Maßnahmenkatalog 2007/ 2008

Zur Umsetzung des Schulprogramms:

    1. – Absprachen zur Umwelterziehung fehlen / Umweltschule
    2. – Konzepte für die Durchführung von Projektwochen fehlen
    3. – Die direkte Umsetzung findet im Unterricht und in anhand der Schul-Schuljahresplanung statt
    4. – Sportfreundliche Schule

                

    1. Dokumentation von Stärken und Schwächen
    2. Stärken und Schwächen durch Zahlen und Fakten dokumentieren
    3. Befragung von Eltern – im Schuljahr 2006- 2007 fand eine Zufriedenheitsabfrage unter allen Eltern statt.
    4. Evaluation
    5. Folgerungen aus den Ergebnissen von 3, siehe Bericht und Vereinbarungen im Arbeitsplan
      • Fortbildung
      • Im Fortbildungskonzept werden aktuelle Maßnahmen festgehalten – im Schuljahr 2007 – 2008 steht die Entwicklung der Curricula im Grundschulverbund Wildeshausen, Harpstedt und Dötlingen im Mittelpunkt. Eine Umstrukturierung der gesamten Didaktik zieht Fortbildungsbedarf nach sich.
      • Außerdem werden die Fortbildungsmaßnahmen mit den Evaluationsergebnissen abgestimmt